Jennys

Schlüssel zum Herzen

Verfasst von: Jenny Am: 14. August 2010

Ein Bild.
Drauf sind viele Schlüssel. Ganz verschiedener Art. Kleine, Große, Alte, Neue, Gerade, Krumme.
Und ein Herz.
Drin steht dass Wort:“Du“
Und unten drunter der Spruch: ,,Es gibt viele Schlüssel, doch nur einen zu meinem Herzen.“
Dieses Bild bekam ein Mensch. Außerdem den Schlüssel zu meinem Herzen.
Ein Jahr ist es nun her. Heute.

Wenn ich es nicht wiederbekomme, ist der Schlüssel auf ewig weg.
Hat er das Bild noch? Kann er es mir zurückgeben?
Oder hat er es achtlos weggeschmissen und mein Herz muss nun für immer verschlossen bleiben?
Das weiß ich nicht. Das Einzige, das ich weiß: Ich habe den Schlüssel nicht. Und kann ihn somit auch keiner Person geben, die ihn sich wünscht und ihn behüten würde, wie nichts anderes.

See-Metapher

Verfasst von: Jenny Am: 22. April 2010

In der Ferne sehe ich einen wunderschönen See. Er scheint perfekt zu sein. Seit Jahren schon versuche ich zu diesen See zu kommen, doch er ist unerreichbar. Ich komme nicht an ihn ran. Und immer noch finde ich ihn perfekt.
Jetzt. Nach Jahren öffnet sich vor mir ein Weg. Ich kann zu dem See. Endlich!
Doch ich weiß, dass ich nur für wenige Augenblicke hindarf.
Ansgt macht sich in mir breit.
Was ist, wenn dieser See aus der Nähe nicht annähernd so perfekt ist, wie er mir immer schien? Was ist wenn er völlig verdreckt ist?
Danach wäre meine Meinung eine ganz andere, als davor.
Lohnt es sich dann überhaupt? Sollte ich zu diesem See gehen und riskieren, dass ich nie wieder dieses perfekte sehe und mein Bild zerstört wäre?

Zarter Sonnenuntergang

Verfasst von: Jenny Am: 20. April 2010

Auch das ist wieder ein Foto auf dem Ijsselmeer. Ein toller Abend ging mit einem tollen Sonnenuntergang zu Ende.

Der richtige Moment

Verfasst von: Jenny Am: 16. April 2010

Der richtige Moment. Wann ist er?
Wann muss ich was tun, um das Richtige getan zu haben?
Wann darf ich was sagen, wann SOLLTE ich was sagen?
Und wieso weiß wird man nie erfahren, wann oder was besser gewesen wäre?
Eine Anleitung zum Leben. Für jeden Eizelnen. In der steht und jetz gesteh ihm oder ihr deine Liebe. Jetzt ist der Richtige Moment.
Aber die gibt es nicht und das ist auch gut so. Sonst gäbe es keine Spannung mehr im Leben. Dann müsste man nich mehr leben. Wäre man denn dann überhaupt glücklich, wenn man schon weiß, „wenn du das und das machst, bist du glücklich“?
Ich denke nicht.
Doch manchmal würde es so viel einfacher machen.
Man würde nicht mehr so oft bei irgendwelchen Entscheidungen verzweifeln und hätte keine Angst mehr etwas zu bereuen.
Doch es ist gut, dass nirgends steht, was mann wann tun soll.
Das sagt jedenfalls mein Verstand.
Mein Herz hingegen würde sich manchmal so eine Anleitung wünschen.

Tränen im Regen

Verfasst von: Jenny Am: 12. April 2010

Wolken ziehen auf. Ich gucke in den Himmel. Es wird dunkel. Da spüre ich sie auch schon. Die ersten Regentropfen. Sie fallen langsam. Ich bleibe stehen. Es werden immer mehr. Bald prasseln sie nur noch so auf mein Gesicht. Doch das macht mir nichts aus. Ich mag das Gefühl von Regen auf der Haut. Einfach dastehen und es genießen. Mein Gesicht ist klitschnass. Ich strecke die Zunge aus und versuche die Regentropfen aufzufangen. Doch sie schmecken salzig…

Leuchtturm in der Ferne

Verfasst von: Jenny Am: 11. April 2010

Wieder mal ein Foto vom Ijsselmeer.
In der Nacht haben wir irgendwo geankert und konnten den Ausblick genießen. An dem Tag sind auch ein paar in das wirklich kalte Wassr gesprungen. :)

3 Rosen zum Jubiläum

Verfasst von: Jenny Am: 6. April 2010

3 Rote Rosen zu einem 3-jährigen Jubiläum.
Das sind kleine Gesten der Liebe.

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Mein Uropa und seine Pillen :D

Verfasst von: Jenny Am: 5. April 2010

Persönlich kennengelernt habe ich meinen Uropa leider nicht, aber dafür hat mein Vater mir schöne Geschichten über ihn erzählt :)

Mein Uropa lebte irgendwann in einem Heim mit seiner Frau, weil sie nicht mehr sehr fit war. Er hingegen war noch fit, wie ein Turnschuh.
Als seine Frau dann gestorben war, war er alleine in dem Heim :( Er kam aber trotz des unglücklichen Vorfalls gut zurecht.
Nur die Pillen, die er täglich schlucken sollte, wollte er nicht. Die Schwestern haben ihn natürlich vollgelabert, dass er die nehmen soll. Um keinen Streit hervorzurufen hat er dann brav genickt und so getan, als würde er sie immer nehmen.
In Wahrheit hat er sie einfach nur aus dem Fenster geschmissen.
So, okay. Das ging auch ein paar Tage gut. Bis zu dem Tag, als eine Schwester an seinem Fenster vorbeikam und die ganzen Pillen auf dem Rasen liegen sah.
Mein Uropa hat natürlich erstmal Ärger gekriegt und gesagt, dass er sie jetzt wirklich nehmen wird.
Hat er natürlich aber nicht :)
Andere Idee: Er hat sie ins Klo geschmissen.
Da gab es nur ein Problem: Die Dinger schwimmen oben. Er hat sie nicht weggespült bekommen.
Was bleibt einem da noch übrig?
Aus dem Fenster schmeißen geht nicht, in den Mülleimer werfen geht natürlich auch nicht und das Klo schien auch keine gute Lösung zu sein.
Doch mein Uropa war ja ein pfiffiger Kerl. Und so rollte er jeden Tag all seine Pillen in Klopapier ein und spülte sie DANN im Klo runter :D

Die Schwestern waren zufrieden, weil sie dachten er schluckt die Pillen und mein Uropa war zufrieden, weil er eine Lösung gefunden hat die Dinger NICHT zu nehmen- was will man mehr? :)

Libelle vom Nahen

Verfasst von: Jenny Am: 5. April 2010

Keine Sorge, die Libelle war nicht tot!
Sie musste sich nur etwas in der Sonne erholen.
Wir haben aber schon nicht schlecht gestaunt, als dieses große Insekt morgens plötzlich auf unserem Auto lag :)

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Rosa Blume

Verfasst von: Jenny Am: 3. April 2010

Noch eine süße Blume, die ich irgendwo in Italien gesichtet habe.

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