Verfasst von: Jenny Am: 14. August 2010
Ein Bild.
Drauf sind viele Schlüssel. Ganz verschiedener Art. Kleine, Große, Alte, Neue, Gerade, Krumme.
Und ein Herz.
Drin steht dass Wort:“Du“
Und unten drunter der Spruch: ,,Es gibt viele Schlüssel, doch nur einen zu meinem Herzen.“
Dieses Bild bekam ein Mensch. Außerdem den Schlüssel zu meinem Herzen.
Ein Jahr ist es nun her. Heute.
Wenn ich es nicht wiederbekomme, ist der Schlüssel auf ewig weg.
Hat er das Bild noch? Kann er es mir zurückgeben?
Oder hat er es achtlos weggeschmissen und mein Herz muss nun für immer verschlossen bleiben?
Das weiß ich nicht. Das Einzige, das ich weiß: Ich habe den Schlüssel nicht. Und kann ihn somit auch keiner Person geben, die ihn sich wünscht und ihn behüten würde, wie nichts anderes.
Verfasst von: Jenny Am: 20. April 2010
Auch das ist wieder ein Foto auf dem Ijsselmeer. Ein toller Abend ging mit einem tollen Sonnenuntergang zu Ende.
Verfasst von: Jenny Am: 16. April 2010
Der richtige Moment. Wann ist er?
Wann muss ich was tun, um das Richtige getan zu haben?
Wann darf ich was sagen, wann SOLLTE ich was sagen?
Und wieso weiß wird man nie erfahren, wann oder was besser gewesen wäre?
Eine Anleitung zum Leben. Für jeden Eizelnen. In der steht und jetz gesteh ihm oder ihr deine Liebe. Jetzt ist der Richtige Moment.
Aber die gibt es nicht und das ist auch gut so. Sonst gäbe es keine Spannung mehr im Leben. Dann müsste man nich mehr leben. Wäre man denn dann überhaupt glücklich, wenn man schon weiß, „wenn du das und das machst, bist du glücklich“?
Ich denke nicht.
Doch manchmal würde es so viel einfacher machen.
Man würde nicht mehr so oft bei irgendwelchen Entscheidungen verzweifeln und hätte keine Angst mehr etwas zu bereuen.
Doch es ist gut, dass nirgends steht, was mann wann tun soll.
Das sagt jedenfalls mein Verstand.
Mein Herz hingegen würde sich manchmal so eine Anleitung wünschen.
Verfasst von: Jenny Am: 12. April 2010
Wolken ziehen auf. Ich gucke in den Himmel. Es wird dunkel. Da spüre ich sie auch schon. Die ersten Regentropfen. Sie fallen langsam. Ich bleibe stehen. Es werden immer mehr. Bald prasseln sie nur noch so auf mein Gesicht. Doch das macht mir nichts aus. Ich mag das Gefühl von Regen auf der Haut. Einfach dastehen und es genießen. Mein Gesicht ist klitschnass. Ich strecke die Zunge aus und versuche die Regentropfen aufzufangen. Doch sie schmecken salzig…
Verfasst von: Jenny Am: 11. April 2010
Wieder mal ein Foto vom Ijsselmeer.
In der Nacht haben wir irgendwo geankert und konnten den Ausblick genießen. An dem Tag sind auch ein paar in das wirklich kalte Wassr gesprungen.
Verfasst von: Jenny Am: 6. April 2010
Verfasst von: Jenny Am: 5. April 2010
Persönlich kennengelernt habe ich meinen Uropa leider nicht, aber dafür hat mein Vater mir schöne Geschichten über ihn erzählt
Mein Uropa lebte irgendwann in einem Heim mit seiner Frau, weil sie nicht mehr sehr fit war. Er hingegen war noch fit, wie ein Turnschuh.
Als seine Frau dann gestorben war, war er alleine in dem Heim
Er kam aber trotz des unglücklichen Vorfalls gut zurecht.
Nur die Pillen, die er täglich schlucken sollte, wollte er nicht. Die Schwestern haben ihn natürlich vollgelabert, dass er die nehmen soll. Um keinen Streit hervorzurufen hat er dann brav genickt und so getan, als würde er sie immer nehmen.
In Wahrheit hat er sie einfach nur aus dem Fenster geschmissen.
So, okay. Das ging auch ein paar Tage gut. Bis zu dem Tag, als eine Schwester an seinem Fenster vorbeikam und die ganzen Pillen auf dem Rasen liegen sah.
Mein Uropa hat natürlich erstmal Ärger gekriegt und gesagt, dass er sie jetzt wirklich nehmen wird.
Hat er natürlich aber nicht ![]()
Andere Idee: Er hat sie ins Klo geschmissen.
Da gab es nur ein Problem: Die Dinger schwimmen oben. Er hat sie nicht weggespült bekommen.
Was bleibt einem da noch übrig?
Aus dem Fenster schmeißen geht nicht, in den Mülleimer werfen geht natürlich auch nicht und das Klo schien auch keine gute Lösung zu sein.
Doch mein Uropa war ja ein pfiffiger Kerl. Und so rollte er jeden Tag all seine Pillen in Klopapier ein und spülte sie DANN im Klo runter
Die Schwestern waren zufrieden, weil sie dachten er schluckt die Pillen und mein Uropa war zufrieden, weil er eine Lösung gefunden hat die Dinger NICHT zu nehmen- was will man mehr?
Verfasst von: Jenny Am: 5. April 2010
Keine Sorge, die Libelle war nicht tot!
Sie musste sich nur etwas in der Sonne erholen.
Wir haben aber schon nicht schlecht gestaunt, als dieses große Insekt morgens plötzlich auf unserem Auto lag
Verfasst von: Jenny Am: 3. April 2010